Microgaming wirbelt den Markt für Casino Spiele durcheinander

Normalerweise berichten wir hier über die neusten Slots gerade auch von Microgaming, doch im Moment beherrscht der Anbieter die Schlagzeilen mit einer ganz anderen Entwicklung. So wurde bekannt, dass der Hersteller für Spielautomaten wie Mega Moolah oder Bikini Party künftig eine enge Kooperation mit Pariplay eingehen wird. Die beiden Plattformen wollen sich eng austauschen und davon sollen die Unternehmen enorm profitieren.

Aus den Glücksspiel Oasen kommen sie her…

die beiden Unternehmen und während Microgaming auf Gibraltar aktiv ist, engagiert sich Pariplay von Malta aus und beide Gebiete unterstehen europäischem Recht und sind somit für Spieler eine sichere Angelegenheit. Microgaming kann künftig auf die allseits populären Atari Games zugreifen, dort hat Pariplay bekanntlich als einzige Firma überhaupt eine Lizenz. Auch Rubellose sind hier sehr beliebt und das wird das Sortiment von Microgaming zusätzlich beträchtlich erweitern. Umgekehrt erhält Pariplay Zugriff auf mehr als 500 spannende Spielautomaten, die vor allem in den Online Casinos heute nicht mehr wegzudenken sind.

Wie funktioniert die Kooperation?

Die beiden Netzwerke Fusion und Quickfire erhalten eine Art Schnittstelle und dabei ist der Inhalt wie auch die Jackpots, Spiele, Prämien und so weiter für die Kunden beider Unternehmen verfügbar. Angebot und Nachfrage sollten zulegen und zu diesem Zweck hat sich Microgaming auch gleich noch die Dienste von Omni Slots gesichert.

Alle Seiten profitieren und offenbar scheinen Zusammenschlüsse ein wichtiger Aspekt auf dem Markt für Casino Spiele. Das zeigt nicht nur diese Kooperation, sondern auch die Zusammenarbeit von Novomatic mit den tschechischen Milliardären, das zeigt die Vereinigung von Ladbrokes und Coral und auch die jüngsten Übernahmegerüchte rund um den Buchmacher William Hill zeugen von einer in Bewegung befindlichen Casino Landschaft. Die große Konkurrenz im Internet jedenfalls zwingt viele Firmen, sich doch lieber zu einigen und zusammenzuarbeiten und am Ende stehen denn große Kooperationen, um die sich, wer weiß, vielleicht auch eines Tages die Monopolaufsicht wird kümmern müssen.