Thüringen im Kampf gegen Automatenspiele

Überall in Deutschland gelten Slots als Maschinen des Teufels, zumindest für linke Politiker und Wirtschaftsfeinde und die freie Entscheidung des Bürgers über dessen Interessen ist auch in Thüringen nicht gern gesehen. Dort regiert ja bekanntlich eine Truppe unter Leitung der Kommunisten und die intensivieren ihren Kampf gegen Glücksspielgeräte mit allen Mitteln. Hier ein Blick auf die aktuellen Entwicklungen zwischen Wartburg und Gera.

Einschränkungen, Überwachung und Verbote

Die Maßnahmen lesen sich wie der Kampf einer Regierung gegen eine feindliche Guerilla oder gegen Terroristen, denn Spielautomaten soll nach dem Willen der Roten nach Möglichkeit vollends ausgemerzt werden. Weil das aufgrund der für linke Regierungen immer besonders benötigten Steuereinnahmen nicht so einfach möglich ist, möchte man den Spieler genau kontrollieren und alle Etablissements mit Slots überwachen. Dafür werden Gesetze vorbereitet und verfasst, die sich räumlich vor allem auf das Gaststättengewerbe auswirken.

Die Spielhallen selbst stehen auf einem anderen Platz, aber auch der Kneipenwirt wird künftig mit Einschränkungen rechnen müssen. Das Bier zum Feierabend und dazu eine Runde Slot Machine, das ist in Thüringen nach Auffassung der Regierungen keine gute Sache, und so wird es gesetzliche Abschaltzeiten der Slots geben. Warum nicht gleich Maximalumdrehungen oder auch Einsatzlimits von ein paar Euro pro Spieler? Wird sicher bald kommen, die Kommunisten sind beim Gängeln bekanntlich immer sehr kreativ.

Fans von Spielautomaten sollen in einer Kartei erfasst werden

Wie der erwähnte Terrorist oder auch Rechtsradikale sollen Spieler in Thüringen in einer Sperrdatei überwacht werden. Der Datenschutz ist da zweitrangig, zumal man mal wieder den Spielerschutz bemüht und beispielloser Heuchelei zugleich zum Besuch in staatlichen Spielbanken rät. Wir kennen das von anderen Bundesländern, doch im Waldstaat von Erfurt ist das Ganze immer noch ein Stück weit extremer. Grüne, Linke, SPD sind sich hier einig, dass man den Zockern und überhaupt allem Glücksspiel das Handwerk legen muss, insofern es nicht gebändigt und in engste Ketten gezwängt verfügbar gemacht wird!

Es herrscht also pure Ideologie und selbst wenn man die Spielotheken einmal wegnimmt, so ist das Verbot von Slot Automaten in der Kneipe nach dem erst vor wenigen Jahren beschlossenen Rauchverbot ein weiterer Schlag gegen dieses Gewerbe. Immerhin kommen Leute zur Entspannung in der Kneipe, aber das ist nicht gern gesehen in den Staatskanzleien und weil sich der Spieler ohnehin kaum wehren kann, setzt es jede Menge Strafmaßnahmen. Man kann nur hoffen, dass ein bundesweit gültiger Staatsvertrag zum Thema Casino Spiele auch mit Druck durch die EU für Besserung sorgt, alles andere zeigt im Moment wenig Erfreuliches.